wir sehen die Welt wie wir sind

Wie wir die Welt sehen – über Erfahrungen & Missverständnisse

wir sehen die Welt wie wir sind

„Wir sehen die Welt nicht wie sie ist, sondern wie wir sind“ 

Über diesen Satz denke ich die letzte Zeit öfters nach…wir können die Welt, Gespräche und was alles so passiert nur so weit wahrnehmen und verarbeiten wie wir es alles eben verstehen können.  Wir alle leben in unserer eigenen Wahrnehmung und Realität und können nur nach unserem vorhandenen Wissen denken, fühlen und handeln. Wir haben alle unsere ganz eigenen Erfahrungen im Leben gemacht, haben ganz individuelle Denkweisen, Umgang mit Gedanken und Gefühlen, unterschiedlichen Schmerz und Ängste und bewerten individuell die Bedeutung und Tiefe von Worten

Wir können nur nach unserem Wissen & unseren Erfahrungen verstehen

Unsere Umgebung und Gespräche können wir also nur in soweit verstehen und verarbeiten, wie unser Wissensstand über etwas ist, den wir über Erfahrungen ausgebaut haben. Habt ihr auch schonmal von einem Freund oder Partner gehört „Hä das hab ich dir doch schon mal gesagt“…damals haben wir es aber anders verstanden und verarbeitet. Dafür kann keiner der Gesprächspartner etwas. Denn beide Parteien geben in einem Gespräch ihr bestes den anderen zu verstehen. Wir alle kennen es…man unterhält sich, denkt man hat alles verstanden und dann aber doch nicht. Wie kommt das, wir sprechen doch die gleiche Sprache? Daher kommt übrigens auch die Begrifflichkeit „sich mit jemandem verstehen“…verstehen wir uns nicht mit anderen, surfen wir nicht auf der gleichen Welle, redet man die ganze Zeit aneinander vorbei, man mag sich irgendwie nicht so, man versteht sich eben einfach nicht, weshalb man sich innerhalb eines Gesprächs auch oft „?!“ fühlt…

Informationen und ihr Inhalt

Worte generell sind sehr oberflächlich und schwer für den Menschen zu fassen, weil das Verständnis für jeweilige Wörter auch sehr persönlich ist. In einem Satz kann viel mehr Information stecken, die man nicht sieht. Beispielsweise kann in der Aussage „ganz schön frisch hier“ stecken,
– dass einem selbst kalt ist,
– man die Bestätigung von Außen gerne hören würde um zu wissen dass man selbst nicht komisch ist
– oder auch eine Aufforderung an den Gesprächspartner sein die Heizung bitte anzumachen. 
Es sind auch noch mehr Informationen möglich…und dann kommen noch die Möglichkeiten dazu aus der Sicht des Gesprächspartners, der die Information verarbeiten möchte:
– man könnte sich anfangen zu vergleichen und checken ob man selbst auch friert
– eigene Unsicherheiten könnten sich breit machen mit z.B. „Leute wissen nie was sie mit mir reden sollen und fangen dann immer mit Wetter an…“ oder „mein Zimmer ist nicht gemütlich für meinen Gesprächspartner“
– oder man denkt sich auch einfach „klaro, haben ja auch Herbst“

Das soll nur aufzeigen wie allgemein Wörter funktionieren. Wir selbst senden Informationen und für uns ist es klar, was wir damit meinen. Unser Gesprächspartner, der in seiner Wahrheit lebt, wird die Information aber nicht nur aus informativer Sicht, sondern auch aus persönlicher Sicht verarbeiten, so wie er „tickt“, mit allem ihm zur Verfügung stehendem Wissen, mit seinen Ängsten, mit seinen Erfahrungen. 
Innerhalb Beziehungen werden Gespräche je nach Thema dadurch immer komplexer. Sowohl bei organisatorischen Sachen wie z.B. Küche aufräumen in der WG und der Definition und den Umfang über „ein mal Küche aufräumen“ als auch bei persönlichen Themen, bei denen man sich selbst und die eigene Welt versucht zu erklären. 

Wir lernen und verstehen durch Erfahrungen

Menschen lernen und verstehen vor allem durch Erfahrungen, weil alle Sinne inklusive Gedanken und Gefühle in dem Moment beansprucht werden. Eine ganzheitliche Erfahrung ist somit intensiver und einprägender für Körper, Gehirn und Bewusstsein. Im Wort werden somit weniger Informationen transportiert und auch die Wortwahl ist davon abhängig wie wir die Information verarbeiten. 
Deswegen „verstehen“ andere Menschen einen selbst meist besser, nachdem sie eine gewisse Erfahrung mit uns gemacht haben. Die Information können wir ihnen vorher bereits auch mitgeteilt haben, in der Erfahrung werden sie die Information aber intensiver verstehen. Vor der Erfahrung sehen wir die Welt und den Menschen nicht wie sie oder er ist, sondern wie wir sind, weil wir auf unsere bestehenden Erfahrungen zurückgreifen.

Deswegen finde ich es für Beziehungen (sowohl Partnerschaften als auch Freundschaften) wichtig und wunderschön die Menschen in unterschiedlichen Situationen kennenzulernen. Beim Sport, beim Achterbahnfahren, beim Waldspaziergang, bei einem Klippensprung, bei einer Reise, beim Yoga, beim Baschdeln. Sich in unterschiedlichen Situationen kennenzulernen, heißt sich auch auf verschiedenen Ebenen, unter verschiedenen Bedingungen kennenzulernen, in denen wir unser Verhalten der Außenwelt anpassen. Man erfährt den Menschen durch das Erlebnis und nicht nur durch Worte. 

So wie unsere innere Welt aussieht, so sieht für uns also auch die Welt im Außen aus. Misstrauen wir uns selbst, misstrauen wir auch anderen. Haben wir selbst Unsicherheiten, fühlen wir uns oft bedroht. Ich habe festgestellt, dass Vertrauen viel Power hat, wie man die Welt sieht. Wenn wir vertrauen, leben wir in Freiheit und Harmonie mit uns und unserem Umfeld. Und die selbst verstandene Information des anderen noch einmal in eigenen Wörtern auszudrücken, kann auch vor Missverständnissen vorbeugen – Doublecheck quasi. 

Habt ihr außerdem Tipps wie man Missverständnissen vorbeugen kann bzw. auch das eigene Verständnis innerhalb Gesprächen steigern kann? 

❤️PURE LOVE  & HUGHUGHUG

 

Bin ich glücklich

Ich bin glücklich! Bin ich glücklich?

Bin ich glücklich

Hallo lieber Freund, 

wir alle kennen diese Momente, in denen man aus der Aussage „ich bin glücklich…ist ja klar“ doch mal ein Fragezeichen am Ende des Satzes platziert. Ich denke, es passiert sehr schnell mal, dass du einfach mal im Stand by Modus fährst – wir alle! Der Alltag holt uns schneller ein als wir denken, es ist Montag und ehe wir uns versehen ist Freitag. Super, Wochenende! Ein paar Momente später ist jedoch schon Sonntag Abend und dann ja auch schon wieder Montag. Und auf einmal ist aus einer Woche, ein ganzer Monat geworden und daraus mehrere Monate und dann ist auf einmal auch schon ein Jahr um. 

Das Leben währenddessen leben wir in vollen Zügen – ist ja klar! Aber in dieser Zeit verändern wir uns und ebenso natürlich auch die Menschen in unserem Umfeld. Unsere Persönlichkeit entwickelt sich und wir machen neue Erfahrungen. Deswegen sollten wir uns ab und an mal die Zeit nehmen zu reflektieren, will man denn immer noch dahin, wo man vor einem Jahr hinwollte? Bin ich noch glücklich auf dem Weg, den ich gehe? Bin das noch ICH, oder lebe ich das Leben meines Vergangenheits-ICH ohne zu merken, dass das Zukunfts-ICH etwas ganz anderes zum glücklich sein braucht. 

„Als ich fünf Jahre alt war, hat meine Mutter mir immer gesagt, dass es das Wichtigste im Leben sei, glücklich zu sein.

Als ich in die Schule kam, baten sie mich, aufzuschreiben, was ich später einmal werden möchte. Ich schrieb auf: Glücklich.

Sie sagten mir, ich hätte die Frage nicht richtig verstanden. Ich antwortete ihnen, dass sie das Leben nicht richtig verstanden hätten.“

– John Lennon –

Ich möchte dir hier ein paar Fragen mit an die Hand geben, mit denen du deinen Status-quo zum Glücklich sein checken kannst. Betrachte dein Leben ganz genau und beantworte die Fragen ehrlich, denn keiner wird je sehen, was du geschrieben hast. Werde dir der Dinge in deinem Leben bewusst, die dich besonders glücklich machen und welche die es nicht tun (oder nicht mehr), damit du dir das Leben gestalten kannst, das du dir eben für DEIN LEBEN wünscht! Mein Tipp an dich: schreibe dir die Fragen und Antworten wirklich auf einen Zettel, so visualisierst du dir deine Gedanken und siehst auf einmal Zusammenhänge, die du vorher vielleicht nicht wahrgenommen hast. Los geht’s, letz do diz! 🙂

1. Wenn du an deine Zukunft denkst, gibt es Dinge vor denen du Angst hast? 

2. Wenn du nur noch 2 Wochen auf dieser Welt hättest, würdest du immer noch die Sachen tun, die du jeden Tag tust? 

3. Gibt es Dinge in deinem Leben, die dich unglücklich machen, an denen du aber dennoch festhältst und nicht loslassen kannst?

4. Gibt es einen Traum, den du hast, aber nicht verfolgst aus Angst?

5. Gibt es eine bestimmte Angst, die über allen anderen Ängsten steht, die dich besonders vor dem zurückhält was du dir wünscht?

6. Welche negativen Glaubenssätze begleiten dich Tag für Tag?
Z.B. Ich bin nicht gut genug, das Leben der anderen ist schöner, andere Menschen haben immer Glück und ich nicht, ich werde immer benachteiligt, keine hört mich, keiner sieht mich, usw. Schreibe sie auf und werde dir dessen bewusst, was du dir Tag für Tag einredest, was dich innerlich blockiert. 

7. Limitieren dich diese Glaubenssätze auf deinem Weg und gehst du deshalb einen anderen, leichteren Weg, der dich aber auf Dauer nicht glücklich macht? Wie würde dein Leben in 3 Jahren aussehen, wenn du diesen Weg, mit diesem Denkmuster, mit den daraus resultierenden Handlungen weitergehst?

8. Auf welche Weise bist du manchmal (oder sogar oft) dein größter Feind?

9. Welchen Menschen, die du deine Freunde nennst, würdest du dein Leben anvertrauen? 

10. Welche Menschen, die du deine Freunde nennst, enttäuschen dich regelmäßig auf irgendeine Weise, du aber an der Freundschaft festhältst? 

11. Welche Menschen in deinem Umfeld geben dir ein gutes Gefühl, das dich beflügelt und du dich wohl fühlst? 

12. Welche Menschen in deinem Umfeld geben dir regelmäßig ein komisches, negatives Gefühl, nachdem du mit ihnen interagiert hast? 

13. Bist du glücklich mit dir selbst? Schreibe körperliche und charakterliche Dinge auf, die du gut an dir findest und die, die du nicht so gut an dir findest. 

14. Was könntest du tun, um die Dinge, die du nicht so gut findest zu verbessern? Z.B. ich fühle mich dick –> Sport / ich finde es blöd, dass ich immer alles vergesse –> Terminkalender mit Platz für mehr Infos und Gedankenstützen / ich bin schüchtern –> mind. 1 mal am Tag einen Fremden versuchen anzulächeln. Denke lösungsorientiert, denn für jedes Problem GIBT ES eine Lösung! 

15. Welche Fehler begehst du immer und immer wieder?

16. Unabhängig von deinem Job, was gibt dir deine Arbeit? 

17. Würdest du immer noch diese Arbeit machen wollen, wenn man für jede Arbeit auf der Welt gleich viel Lohn bekommen würde?

18. Was ist für dich Erfolg? Ein Jobtitel oder ein Zustand, oder sogar ein Gefühl? Definiere was Erfolg für dich persönlich bedeutet und nicht was die Gesellschaft oder jemand anderes als erfolgreich definiert. 

 19. Wann hast du das letzte Mal was zum ersten Mal gemacht? 

20. Was sind deine größten 5 Lebensziele, die du erreichen willst, deine Big Five for Life?

21. Schließe deine Augen und stelle dir ein für dich perfektes, glückliches und erfolgreiches Leben in 3 Jahren vor. Wo bist du? Wer ist bei dir? Wie sieht dein Alltag aus? Wie fühlst du dich? 

22. Welche Glaubenssätze, Denkmuster und Handlungen sind dazu nötig genau zu diesem Punkt zu kommen? Wie würde ein Mensch, der genau das erreichen wird, jeden Tag leben um genau an diesen Punkt in 3 Jahren zu kommen. Vergleiche diese Glaubenssätze, Denkmuster und Handlungen mit diesen, die dein Leben momentan füllen. Bist du noch auf dem richtigen Weg, das Leben zu erreichen, das du dir auch wirklich für dich wünscht, ein Leben das dich glücklich macht? 

Fakt ist, da wo Probleme sind gibt es auf jeden Fall eine Lösung, denn das Universum ist bipolar, ein Schatten kann nur existieren, wenn es auch Licht gibt. Und Fakt ist auch, dass alles in deiner eigenen Hand liegt. Natürlich ist auch immer ein bisschen Glück dabei, es liegt aber an uns das Glück und die Chancen im Leben wahrzunehmen und sie beim Schopfe zu packen, wenn sie sich uns sichtbar machen. 

Ich würde mich total freuen, wenn du mir schreibst, was du durch die Fragen über dich herausgefunden hast, welche Pläne du für die nächsten Jahre hast und was dich glücklich macht! 🙂 

Share the love und ich hoffe ihr seid alle auf dem Weg des Glücks 🙂 

Pure Love, 

Mascha

Perspective Playground Olympus

Perspective Playground – Olympus Tour 2017

Liebe Kreativfreunde, 

im September 2017 ist PERSPECTIVE PLAYGROUND auch nach Berlin gekommen. Als meine Freundin Nadsch und ich dort hin sind, dachten wir es wäre eine Ausstellung im Kraftwerk Berlin und wussten gar nicht, dass sie vom Kamerahersteller Olympus organisiert war. Runtergebrochen war das also eine riesen Marketingveranstaltung…aber was für eine…Marketing next level und SO GUT GEMACHT! 

Am Eingang durfte man sich eine Olympus Kamera seiner Wahl ausleihen und sich dann mit ihr austoben so wie man lustig war. Überall waren Installationen von unterschiedlichen Künstlern ausgestellt. Am Ende konnte man die SD Karte behalten und hatte so das ganze Bild und Videomaterial davon. Danach wollte ich unbedingt eine solche Kamera haben, absolut cooles Teil mit vielen Features, macht einfach nur Spaß! 

Hier share ich euch das entstandene Video 🙂 Have fun und enjoy 🙂

Ich schick euch Liebe! 

Eure

Mascha

Was ist Kreativität

Was ist Kreativität?

Liebe Kreativfreunde, 

das Wort Kreativität begegnet uns im Alltag, auf der Arbeit und sonst auch überall. Ein sehr allgegenwärtiger und generischer Begriff, der inflationär eigentlich für alles verwendet wird, was in irgendeiner Form neu und anders ist, was für jeden einzelnen ja auch eine sehr individuelle Einschätzung ist, sofern man nicht von einer gesellschaftlich definierten Norm spricht. Ein Freund, der ein Talent fürs Malen hat, ein Freundin, die eine super Geschichtenerzählerin ist, oder deine Nachbarin, die an ihrer Haustüre selbstgebastelte Sachen hängen hat. Alle drei würden im Normalfall wahrscheinlich von ihrem Umfeld zu hören bekommen, sie seien kreativ. 

…Aber was genau sagt Kreativität eigentlich aus? Was ist Kreativität überhaupt? Ab wann ist etwas kreativ? Und wer beurteilt das und darf das überhaupt beurteilen? 

Kreativität kommt vom latainischen Begriff creare, das so viel wie etwas neu schöpfen, etwas erfinden, etwas erzeugen bedeutet.

In unserer Gesellschaft unterteilt sich Kreativität in die alltägliche Kreativität und die außergewöhnliche Kreativität.

Kreativität wird dann als außergewöhnlich eingestuft, wenn sie sich in irgendeiner Weise auch als nützlich für andere erweist, wie z.B. bei der Erfindung der Glühbirne. Somit ist Edison außergewöhnlich kreativ, da er aus dem Problem der Dunkelheit eine Lösung gefunden hat.

Bei außergewöhnlicher Kreativität geht es also um die Bewertung durch andere Menschen, also die Frage, wie der Einzelne von außen über seine Kreativität und die dadurch entstehenden Problemlösungsfähigkeit bewertet wird. Der Psychologe Mihaly Csikszentmihalyi (der viel im Bereich Kreativität geforscht hat, #Buchempfehlung!!) geht in seinem Buch Flow und Kreativität davon aus, dass außergewöhnliche Kreativität also nie aus sich aus besteht (bzw. im Kopf des Kreativen), sondern immer nur in einem System stattfinden kann, in dem folgende Elemente miteinander interagieren:

– Kultur, die symbolische Regeln umfasst, also unsere Gesellschaft
– einer Einzelperson, die etwas Neues in die Gesellschaft mit einbringt
– und einem Feld von Experten, die diese Innovation anerkennen und bestätigen.

Außergewöhnliche Kreativität spielt sich also stark im Erfinderbereich, Naturwissenschaften, Physik und ähnliches ab. In diese Kategorie werden Köpfe wie Einstein und Da Vinci eingeschlossen.

Bei der alltäglichen Kreativität hingegen geht es um den Nutzen für den Kreativen selbst, z. B. eigene Probleme zu lösen, sich auszuleben und Ausdruck zu verschaffen oder auch um negative Erfahrungen zu verarbeiten. Es steht in dieser Form der Kreativität also das eigene kreative Erleben im Vordergrund. Gott seis gedankt, Kreativität steht also nicht nur den Genies zur Verfügung, sondern jedem einzelnen von uns – danke Universum! 

Jeder von uns kann kreativ sein und sich kreativ ausleben! Kreativität in die Schublade der Gene zu stecken ist nämlich nichts weiter als ein weit verbreiteter Irrtum! Die Kreativitätsforschung hat herausgefunden, dass eine der Eigenschaften, die zu kreativen Leistungen führt nicht ein angeborenes Gut ist, sondern einfach nur die Überzeugung sie erbringen zu können. Wer also von sich selbst denkt kreativ zu sein, wird es auch! Am Ende ist es wie so oft einfach das eigene Mindset! Wie Henry Fort schon sagte: „Ob du glaubst du schaffst es oder nicht, du wirst immer Recht behalten!“

Genauso wenig wie man Einstein mit Picasso in punkto „wer ist kreativer“ vergleichen kann, sollte man sich genauso wenig mit anderen vergleichen bzw. irgendwelche Leute zwischen einander! Man vergleicht schließlich auch nicht Fische mit Affen, wer höher von ihnen auf einen Baum klettern kann. In der alltäglichen Kreativität geht es auch einfach nicht um das Bewerten und Vergleichen. Es geht auch nicht um das Ergebnis, weil das ohnehin immer subjektiv ist. Es geht einfach und schlichtweg um den eigenen Prozess und wer man währenddessen wird. 

Ich finde beispielsweise Leute mit einem eigenen, authentischen Kleidungsstil kreativ. Muss ja nicht mein Geschmack sein oder ich muss das ja nicht anziehen. Aber allein schon die Idee und den Menschen hinter einer kreativen Aktion zu sehen finde ich SO COOL und aufregend und inspirierend. Deine Nachbarin mit der gebastelten Türdeko, oder deine Freundin, die so toll Geschichte erzählen kann, das sind alles kreative Leistungen in deinem Umfeld. In der alltäglichen Kreativität geht es nur um die Phantasie und eine Interpretation einer gewissen „Problem“lösung. 

Und ich finde mit dem Mindset, kann man noch mal als Kind durch die Welt gehen und alles um einen herum neu entdecken. Sucht nach kleinen kreativen Lösungen von Menschen. Sie werden euer Leben bunter machen! Und wenn ihr die Möglichkeit habt mit den Menschen zu reden, dann fragt sie, wie sie darauf gekommen sind. Ich verspreche euch, ihr werdet so witzige und interessante Ansätze von ihnen hören, die euch mit Sicherheit auch inspirieren werden! 

In dem Sinne…

DIE KREATIVITÄT DES MENSCHEN IST UNANTASTBAR! LET’S GET CREATIVE! LETZDODIZ! aaaaaand make it happen! 

❤

Ich schicke euch nichts als PURE LOVE! 

Eure

Mascha